DOK. Friedhofskinder

In Cebu City, einer Millionenmetropole auf den Philippinen, leben die sogenannten Friedhofsmenschen in bitterer Armut. Die Männer arbeiten als Totengräber und Steinmetze, die Frauen sorgen für die Grabpflege und verkaufen Kerzen aus altem Wachs, das die Kinder von den Gräbern kratzen. Für 60 Friedhofsfamilien gibt es nun Hoffnung, denn der Missionar Max Abalos hat mit Spendengeldern den Bau eines Hauses realisiert. Zum ersten Mal in ihrem Leben werden die Kinder, Männer und Frauen in richtigen Betten schlafen und ein Dach über dem Kopf haben