Die Hindenburg
Anfang Mai im Jahre 1937 hat eine Frau in Milwaukee eine Vision. Dabei sieht sie voraus, wie das deutsche Luftschiff Hindenburg über den Vereinigten Staaten explodiert. Auf der deutschen Botschaft nimmt man die Frau ernst. Darum begleitet der deutsche Luftwaffenoberst Franz Ritter (George C. Scott) den Flug. Er beobachtet die 96 Passagiere beim Einsteigen in Frankfurt. Während des Fluges lässt der Erste Monteur Boerth (William Atherton) Oberst Ritter wissen, dass er eine Bombe im Luftschiff platziert habe. Er will dieses Symbol der Nazi-Überlegenheit zerstören und beweisen, dass es auch in Deutschland einen Widerstand gegen das Dritte Reich gibt. Auf Ritters Verlangen stellt er die Uhr der Bombe auf die Zeit nach der Landung ein. Doch dann kommt schlechtes Wetter auf, Verzögerungen treten ein, die Katastrophe lässt sich nicht mehr aufhalten
