Die Hände meiner Mutter
Bei einem Familienfest wird Markus (Andreas Döhler) von Kindheitserinnerungen eingeholt. Die Konfrontation zwischen ihm und seiner Mutter (Katrin Pollitt) wird zur Zerreissprobe für seine eigene Familie. Als sein vierjähriger Sohn Adam von der gemeinsamen Toilettenpause mit Grossmutter Renate eine kleine Schnittwunde davonträgt, erinnert sich Markus zum ersten Mal daran, was seine Mutter ihm angetan hat, als er selbst noch ein Kind war. Florian Eichingers Drama «Die Hände meiner Mutter» (DE 2015) erzählt anhand eines komplexen Familiendramas von einem Tabuthema, das in der Öffentlichkeit bis heute noch kaum bekannt ist
