Die Fälscher
Salomon Sorowitsch wird nach der Deportation in das Konzentrationslager Sachsenhausen ausgewählt, um für die Nazis Falschgeld herzustellen. Die Fälscherwerkstatt ist vom Rest des Lagers abgeschottet und er geniesst gewisse Privilegien. Durch die Arbeit für die Nazis kann er zwar sein Überleben sichern, doch sein Gewissen lässt ihm keine Ruhe. Der auf den Erinnerungen eines Holocaust-Überlebenden basierende Spielfilm (Ö, D 2006) gewann 2008 den Oscar in der Kategorie «Bester fremdsprachiger Film».
