Die Buddenbrooks

Spielfilm (D 2008), Regie: Heinrich Breloer. In der Welt der hanseatischen Patrizierfamilie Buddenbrook ist das Private untrennbar mit dem Geschäft verbunden; Familie und Firma sind eins. Alle sind Glieder einer Kette. Persönliche Wünsche und Bedürfnisse sind dem sozialen Status unterzuordnen. Der Patriarch überwacht die vorbestimmten Lebenswege der drei Erben: Die beiden Söhne müssen den Kaufmannsberuf erlernen und ihn zum Wohl und zum Fortbestand der Firma ausüben. Für die Tochter Tony ist eine standesgemässe Ehe vorgesehen, die ebenfalls den Interessen der Firma zu dienen hat