Die Brücke am Ibar
Kosovo, 1999: Es herrscht Bürgerkrieg zwischen Serben und Albanern. Die junge Witwe Danica lebt mit ihren beiden Söhnen Vlado und Danilo in einer serbisch-albanischen Siedlung. Ramiz, ein schwer verwundeter Albaner und UCK-Soldat, sucht in ihrem Haus Schutz. Regisseurin Michaela Kezele betrachtet mit ihrem Spielfilm (D/SRB/KRO 2012) das scheinbar Private im Politischen und zeichnet ein Bild des Krieges, das von der Suche nach Normalität geprägt ist
