Das Land der 100`000 Witwen
36 Jahre lang, von 1960 bis 1996, dauerte der bewaffnete Konflikt in Guatemala. Die systematische Tötung der Männer zielte auf die Zerstörung der Familien und damit der Grundstruktur der Maya-Gesellschaft ab. Der Film ist ein Beitrag zum „Prozess der Wiedergewinnung der historischen Erinnerung“. Im gleichnamigen Projekt der katholischen Kirche spielen vor allem die Frauen eine herausragende Rolle
