CH:Filmszene. Sieben Mulden und eine Leiche
«Herzerfrischend pietätlos», «erschreckend heiter» oder «beklemmend unterhaltsam» – das waren nur einige der Attribute, mit denen die Kritiker den Kinostart des Films begleiteten. Ausgerechnet an seinem 40. Geburtstag erfährt Filmemacher Thomas Haemmerli vom Tod seiner Mutter. Als er und sein Bruder in die Wohnung wollen, entdecken sie, dass ihre Mutter ein «Messie» gewesen ist. Die beiden beschliessen, ihre Aufräumarbeiten mit einer grossen Portion schwarzen Humors zu dokumentieren. Tausende von Fundstücken im Müll werden Mosaikteilchen, die sich im Film zu einer Familienchronik fügen
