CH:Filmszene. Flying Home

Anfang 1939 wandert Walter Otto Wyss, WOW genannt, nach einem tragischen Autounfall von Zürich in die USA aus. In den folgenden 30 Jahren entwickelt sich ein Zwiegespräch zwischen Mutter und Sohn. In über 500 Briefen und 300 Postkarten erzählt er der Mutter aus seinem Leben in der Fremde. In seiner Wahlheimat legt er eine Blitzkarriere hin, doch das Bild trügt. Trotz vieler Gelegenheiten, seinen Traum von Freiheit und Erfolg zu verwirklichen, kann sich Walter Otto Wyss nie wirklich von seiner Mutter und seiner Schuld befreien. Walters Neffe, der Regisseur Tobias Wyss, erzählt die Geschichte seines Onkels auf persönliche Art und Weise