Aula. Was die Welt zusammenhält (3/3)

Die moderne Hirnforschung beschreibt den Menschen immer mehr als Bioautomaten: Unsere Gefühle und Gedanken basieren auf neuronalen und biochemischen Prozessen, unser Geist ist nicht vom Himmel gefallen, sondern lediglich Resultat der Evolution. Wozu brauchen wir also noch Metaphysik? Und wo bleibt Gott? Hans Küng, Theologe und Gründer der Stiftung Weltethos, zeigt, warum die Hirnforschung und andere naturwissenschaftliche Disziplinen das religiöse Denken nicht ausklammern können