Aula. Ungebildet und ohne Zukunft – Warum Armutsprävention immer wichtiger wird

Unbefriedigend ist, dass den über 2,5 Millionen Kindern unter 18 Jahren, die heute in Armutslagen aufwachsen, und deren Eltern eben nicht eine vergleichbar hohe Aufmerksamkeit zuteil wird wie den gut situierten Hochschulabgängern. Dabei gilt es, gerade diese Gruppe anzusprechen, um die betroffenen Kinder effizient zu fördern. Uta Meier-Gräwe, Professorin für die Wirtschaftslehre des Privathaushaltes und Familienwissenschaft an der Universität Giessen, zeigt, wie man diese soziale Ungerechtigkeit überwinden kann