„aufbruch“ – Jubiläum und Entscheidung
(medientipp) Mit der 150. Ausgabe feiert der „aufbruch“, die Zeitung für Religion und Gesellschaft, ein Jubiläum. Das überkonfessionelle und unabhängige Blatt erscheint seit 1988. In ihrem Editorial blickt die „aufbruch“-Präsidentin Brigitte Horvath auf die bald 20-jährige Erfolgsgeschichte zurück, freut sich über die angestiegenen Abonnementszahlen im vergangenen Jahr, sieht 2007 aber als Jahr grundlegender Entscheidungen, denn in finanzieller Hinsicht steht der „aufbruch“ immer noch auf der Kippe.
Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist fremden Christen gewidmet, die das einheimische kirchliche Leben vor neue Herausforderungen stellen. Porträts zeigen die Vielfalt der hiesigen Migrationskirchen und zwei Experten weisen auf heikle Aspekte hin. Zudem wird die Kontroverse um das Recht auf Suizid thematisiert, die ein Bundesgerichtsurteil ausgelöst hat und Josef Imbach schildert anhand der lehramtlichen Massregelung von Jon Sobrino die Geheimdienstmethoden der Glaubenskongregation.
Der „aufbruch“ kostet im Jahresabonnement (8 Ausgaben) 60 Franken.
Information und Bestellung: aufbruch-Abo-Service, c/o Margrit Lanz, St. Alban-Tal 37, 4052 Basel, Telefon 061 272 35 82, E-Mail: abo@aufbruch.ch, Internet: http://www.aufbruch.ch
