Die andere Seite der Hoffnung (Toivon tuolla puolen)

In der Nacht legt ein Kohledampfer im Hafen von Helsinki an. Aus dem Kohlenkeller taucht ein Mann auf und verschwindet in der Nacht. Später findet er sich auf einer Polizeiwache wieder, auf der er um Asyl ansucht. Sein Name ist Khaled (Sherwan Haji). Er wird in ein Flüchtlingsheim gebracht und wartet dort auf die Entscheidung über seinen Asylantrag. Als man ihm die Abschiebung ankündigt, flieht er. Hemdenvertreter Wikström (Sakari Kuosmanen) hat nach dem Verkauf seines Hemdenlagers und einem Pokergewinn das runtergekommene Restaurant «Goldener Krug» erworben. Teil des Vertrags ist die Übernahme des frustrierten Personals. Wikström findet eines Tages den zusammengeschlagenen Khaled und lässt ihn in seinem Restaurant arbeiten und in seinem früheren Hemdenlager wohnen. Der zweite Teil (FI/DE 2017) von Aki Kaurismäkis Flüchtlings-Trilogie überzeugt einmal mehr mit wunderbaren Schauspielern, viel Lakonik und einer märchenhaften Geschichte

Filmtipp März 2017: