37°. Vickys Traum vom Sehen

Vicky war 15, als sie ihr Augenlicht nach einem Unfall verlor. Nach einem Sportunfall sah Vicky plötzlich nichts mehr. Seitdem kämpft sich die junge Frau aus der Eifel durchs Leben. Die Kamera begleitet sie beim Abitur, der Ausbildung mit ihrem Blindenführhund Louis und beim Start in ein eigenes Leben in Berlin, ohne Familie. Alles begann damit, dass sie im Schulsport ein Ball mit voller Wucht am Kopf traf. Am Tag darauf sah Vicky nichts mehr. Die Ärzte rätseln nach wie vor, wie dies geschehen konnte. Aber es ist eine Tatsache, mit der Vicky seitdem leben muss. Unterstützung und Beistand erhält sie seitdem von ihren Schwestern Becky und Franziska – und auch von Adoptivschwester Lina, einer jungen Frau mit Down Syndrom. Vor allem aber durch ihre Mutter Astrid, die seit dem plötzlichen Tod des Vaters die Familie leitet und sich für Vickys Wohlergehen einsetzt