Ein Mädchen gegen die Mafia
Am 5. November 1991 suchte die 17-jährige Sizilianerin Rita Atria die Anti-Mafia-Richterin auf, um gegen die Mafia auszusagen. Zuvor waren ihr Vater und ihr Bruder ermordet worden. Rita Atrias mutiger Schritt war beispiellos: Erstmals brach damit ein junges Mädchen aus einer mit der Mafia verbundenen Familie den Schweigekodex. Sie wurde von ihrer Familie verstossen und versteckte sich in Rom, wo sie die ständige Todesangst nicht mehr ertrug und Selbstmord beging. Der Film dokumentiert die letzten neun Monate im Leben Rita Atrias. Grundlage des Films ist ihr Tagebuch, das sie in dieser Zeit regelmässig führte
