Debüt im Dritten. Tuvalu

Der mehrfach ausgezeichnete Spielfilm von Veit Helmer kommt fast ohne Dialoge aus, vertraut ganz auf die Magie der Bilder und das expressive Spiel seiner Darsteller. Er hinterlässt ein Gefühl des Staunens beim Zuschauer, das an die Kindertage des Kinos erinnert, als die Menschen sich vom Zauber der bewegten Bilder in unbekannte Welten tragen liessen. Die Geschichte handelt von Anton, der mit seinem blinden Vater Karl in einem verfallenen, opulenten Schwimmbad lebt und seinem Vater bessere Zeiten vorgaukelt. Bis eines Tages die Kapitänstochter Eva auftaucht, die die Insel Tuvalu finden will