Buchhalterin auf Kriegspfad
Der Film zeigt, wie die Buchhalterin Elouise Cobell in ihrem 25-jährigen Kampf für ihr Volk, die Schwarzfuss-Indianer, die US-amerikanische Regierung in die Knie gezwungen hat: Diese muss den Indianern demnächst eine Summe zwischen 10 und 40 Milliarden Dollar als Entschädigung zahlen – dafür, dass Öl und Gas-Multis das Land der Schwarzfuss-Indianer über 100 Jahre lang ausgebeutet haben, gegen einen geringen Pachtzins, der direkt an die US-Regierung als Treuhänder ging. Die Indianer erhielten von diesem Geld über 100 Jahre lang nahezu nichts. Noch heute leben viele der 500`000 Schwarzfuss-Indianer auf ihrem Land im heutigen Montana an der Armutsgrenze – ohne Strom, fliessend Wasser, Heizung oder Telefon
