Perspektiven. Die Schweiz, ein ökumenisches Wunderland?
Sie feiern eigentlich alles zusammen, ausser Eucharistie und Abendmahl. Aber auch da gibt es Zwischenformen, die ökumenisch funktionieren. Reformierte, römisch- und christkatholische Gemeinden sind sich seit den 70er Jahren immer nähergekommen. Ein orthodoxer Theologe präsidiert heute sogar die Schweizer Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen. Und viele Freikirchen schliessen sich den ökumenischen Foren an. Alles gut? Oder was könnte noch gehen, was bis anhin nicht geht? Das fragen wir ökumenische Gemeinden und die neue Professorin für ökumenische Theologie an der Universität Luzern, Nicola Ottiger
