Bohemian Rhapsody

Farrokh Bulsara (Rami Malek) hat genug vom beengenden Leben als Sohn einer Einwandererfamilie im Westen Londons. Er nennt sich Freddie und zieht jeden Abend durch die Klubs. Dort lernt er Brian May (Gwilym Lee) und Roger Taylor (Ben Hardy) kennen, die gerade einen neuen Sänger für ihre Band suchen. Dank seines phänomenalen Stimmenumfangs von vier Oktaven und seiner exaltierten Auftritte wird Freddie rasch zur neuen Sensation. Bassist John Deacon (Joseph Mazzello) stösst zur Gruppe dazu und der Aufstieg von Queen zu einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte beginnt. 1973 erscheint ihr Debütalbum und 1975 gelingt der Band mit «Bohemian Rhapsody» der Durchbruch. In den folgenden Jahren werden Queen zu Legenden. Anfang der 1980er-Jahre nehmen die Streitigkeiten zu, es kommt zum Bruch. Doch Freddie, der am meisten unter der Trennung leidet, gelingt es, die Band für das «Live Aid»-Konzert 1985 wieder zu vereinen. Bryan Singers Biopic (GB/US 2018) lässt das Publikum in das faszinierende Leben von Queen eintauchen