Papillon
1930 wird der verurteilte Mörder Henri Charrière (Steve Mc Queen), den man Papillon nennt, auf eine Gefängnisinsel vor Französisch-Guayana deportiert. Die unmenschlichen Haftbedingungen sind darauf angelegt, die Insassen nicht lang überleben zu lassen. Doch Papillon lässt sich nicht brechen. Sein unbändiger Drang nach Freiheit bewahrt Charrière vor diesem Schicksal, und während der fünf Jahre in Einzelhaft plant er geduldig den nächsten Versuch, dieser von Gott verlassenen Insel zu entkommen. Franklin J. Schaffner hat mit «Papillon» ein intensives Meisterwerk (FR/US 1973) geschaffen, das ethische Fragen aufwirft, ohne sie zu beantworten
