Spider-Man

Peter Parker (Tobey Maguire) wächst bei seiner liebevollen Tante May (Rosemary Harris) und dem weisen Onkel Ben (Cliff Robertson) auf. In der Schule gilt der Teenager wegen seiner Schüchternheit als Aussenseiter. So mangelt es ihm an Selbstbewusstsein, um der Klassenschönheit Mary Jane (Kirsten Dunst) seine Gefühle zu offenbaren. Ungeahnte Fähigkeiten erwachen in Peter, als er bei einer Schulexkursion ins Forschungslabor von einer genetisch manipulierten Spinne gebissen wird. Plötzlich kann er übermenschliche Superkräfte entwickeln. Leider verliert er, was ihm am wichtigsten ist: seinen geliebten Onkel Ben, der von einem Dieb ermordet wird. Diese furchtbare Tat, für die sich Peter die Schuld gibt, sorgt für den Entschluss, seine Gabe fortan für den Kampf gegen das Verbrechen einsetzen. Aus dem Jungen wird Spider-Man. Sam Raimis Superhelden-Film (US 2002) setzt sich nicht nur mit der üblichen Gut-Böse-Problematik auseinander, sondern geht auch Fragen nach Aussenseitertum nach