Glauben. Gott nach Auschwitz, Fukushima und Winnenden

Dass es das Leid und das Böse gibt, scheint für viele ein klarer Beweis, dass es einen gütigen und allmächtigen Gott nicht geben kann. Sonst würde er ja den Menschen helfen. Für Glaubende ist die Existenz des Leids und des Bösen eine echte Herausforderung. Aus Zweifel kann Verzweiflung werden. Was für einen Sinn hat das Leid und ein leidender Gott? Gibt es einen Trost in der Sinnlosigkeit oder nur Vertröstung? Der Autor nähert sich zusammen mit dem katholischen Tübinger Theologen Karl-Josef Kuschel diesen Fragen, indem die Einwände ernst genommen und gleichzeitig Wege aufgezeigt werden, wie ein erwachsener Glaube aussehen kann