Achternbusch
Er ist Maler, Biertrinker, Filmemacher, Grantler, Schriftsteller, Provokateur, selbst ernannter Religionskomiker und bayerisches Universalgenie: der ewige Herbert Achternbusch! Fast 30 Filme, über 20 Theaterstücke, Hunderte von Bildern, etliche Prosabände und Romane – für viele bleiben der Künstler Herbert Achternbusch, seine Gedankenwelt und sein Werk ein Rätsel. Achternbusch, gehört zu den kreativsten, kompromisslosesten und unkonventionellsten deutschen Filmemachern, der seine Unabhängigkeit trotz aberkannter Filmpreise und Aufführungsverboten («Das Gespenst», 1982) sowie finanziellen Engpässen nie aufgab – bis zu seinem radikalen Entschluss, nie mehr Filme zu machen, im Jahr 2002. Im Gespräch schafft es Filmemacher Andi Niessner, den Universalkünstler in einer bisher unbekannten Nähe und Offenheit zu zeigen: Achternbusch spricht über seine Eltern, seine Kindheit in Niederbayern und München sowie seine Anfänge als Schriftsteller und Filmemacher
