Die 6 Kummerbuben
Gottfried (Franz Matter) und Sofie Kummer (Linda Geiser) wohnen in einem baufälligen Häuschen ohne Strom und ohne fliessendes Wasser. Der ganze Stolz des Tagelöhners Kummer sind seine sechs Buben: Hermann (Urs Hofmann), der meist Mändu gerufen wird, Hans (Jürg Dreier), Fritz (Beat Schenk), Fred (Heinz Hiltbrunner), Peterli (Uli Hager) und Päuli (Urs Welsch). Der ruhige Alltag der Familie wird gestört, als der Garagist Hannes Lüthi (Peter Markus) auftaucht und 350 Franken Zinsen auf einen Schuldbrief einfordert. 1934 publizierte Elisabeth Müller «Die sechs Kummerbuben». Die heitere Chronik einer nicht ganz alltäglichen Familie wurde eines der erfolgreichsten Werke der populären Schweizer Autorin. 1968 verfilmte Franz Schnyder die Geschichte nach einem eigenen Drehbuch
