Franz Léhar. Das Land des Lächelns

Der chinesische Prinz Sou-Chong und die aus einer adeligen Familie stammende Lisa lernen sich in Wien kennen und verlieben sich. Als Sou-Chong zum chinesischen Ministerpräsidenten ernannt wird, folgt Lisa ihm nach Peking. Dort wird sie mit uralten Traditionen konfrontiert, die ihre Liebe auf eine harte Probe stellen. Die Neuproduktion von Franz Lehárs Operette «Das Land des Lächelns» am Opernhaus Zürich bietet eine exzellente Besetzung, angeführt von Piotr Beczala als Sou-Chong. Regisseur Andreas Homoki hat die Dialoge massiv gekürzt und alles für die Haupthandlung Überflüssige gestrichen. Er inszeniert das Werk als Revue, arbeitet aber auch sehr genau die Traurigkeit der Liebenden heraus, die nicht zusammenkommen können