DOK. Im Kreuzfeuer – Wie die SRG unter Druck kam

Der Schweizer Medienmarkt ist im Umbruch, Zeitungsverlage leiden seit Jahren unter einbrechenden Werbeeinnahmen und der fehlenden Bereitschaft der Jungen, für Informationen zu bezahlen. Umso härter ist der Überlebenskampf – und mitten drin die SRG. Ein Medienunternehmen, das Gebühren für seinen Leistungsauftrag erhält, um in vier Sprachen das Land mit Radio- und TV-Informationen, mit Kultur, Sport und Unterhaltung zu versorgen. Einerseits wird den Programmen der SRG in Umfragen eine hohe Glaubwürdigkeit und Professionalität attestiert. Auch von Kritikern. Ihre Inhalte sind beliebt und erreichen täglich weite Teile der Bevölkerung. Andererseits steht die SRG in der Kritik, sie sei zu gross und nicht mehr zeitgemäss. Hohe Akzeptanz für das Programm, wenig Sympathien für den Veranstalter. Wie ist das möglich?