Meine fremde Heimat. Peru (6/7)

In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren – ein Land, zu dem sie kaum einen Bezug haben. Es ist eine Reise zurück zu ihren Wurzeln. In ihrer fremden Heimat treffen sie auf Menschen, die ihr Leben verändern, erleben Bräuche, die ihnen fremd sind und lassen sich kulinarisch auf viel Unbekanntes ein. In den beiden letzten Folgen der Staffel reist Corinne Studer zusammen mit ihrem Ehemann nach Peru. Vor 42 Jahren wurde Corinne Studer, 42, aus Peru in die Schweiz adoptiert. Seither ist sie nie in ihr Heimatland zurückgereist. Der Wunsch war immer gross, aber der Zeitpunkt nie richtig. Doch nun tritt sie die emotionale Reise an, dahin, wo alles bei ihr begann