Katholische Welt. Vom Reichtum biblischer Früchte
Weich und süss ist es, das Fruchtfleisch der Datteln. Eine ideale Zutat für Nachspeisen. Die roten, fruchtigen Kerne des Granatapfels dagegen passen auch gut über gewürzten Reis, zum Salat oder Taboulé. Und erst die Feigen, getrocknet oder frisch, dazu Pistazien – nicht umsonst definiert manch ein Ernährungsexperte all diese Früchte marketingwirksam gerne mal als Superfood! Diese und viele andere Früchte mehr werden bereits in den heiligen Schriften des Christentums, des Judentums und des Islam erwähnt. Sie bilden die Lebensgrundlage der Menschen, werden aber zugleich auch als weiterführende Zeichen und Symbole verstanden. Die Texte der Bibel enthalten mit ihren Früchten einen wahren Schatz an Ballast- und Mineralstoffen, den es zu entdecken gilt
