Evangelische Perspektiven. Eine ökumenische Initiative rettet Flüchtlinge
Im Zuge der humanitären Katastrophe stellten italienische Christen die Frage: Wie kann man dieses Elend verhindern oder zumindest lindern? 2015 gelang der Durchbruch in Form einer ökumenischen Initiative: Die evangelischen Kirchen Italiens starteten zusammen mit der katholischen Basis-Gemeinschaft Sant´Egidio und dem Segen des italienischen Staates das Projekt «Humanitäre Korridore»: Seither können Flüchtlinge in speziellen Zentren an den Küsten des Mittelmeeres registriert und überprüft werden, um ein reguläres Visum für Italien zu erhalten
