Hitlers Geldwäscher. Wie Schweizer Banken den Krieg finanzierten

Die neutrale Schweiz war während des Zweiten Weltkrieges die Wechselstube der Nationalsozialisten für Gold, Kunstwerke und Bankkonten aus überwiegend jüdischem Besitz. Nach einem gewaltigen Raubzug in den von der Wehrmacht besetzten Ländern, wurden hier Devisen gewonnen. Sie dienten den Nazis zur Beschaffung wertvoller Rohmaterialien für ihre Rüstungsindustrie. Und sie verlängerten den Krieg. Der Film folgt zahlreichen Spuren und Wendungen im Geldgeschäft, von den 1930er-Jahren bis heute. Er deckt die Verbindungen zwischen NS-Deutschland und Schweizer Banken ebenso auf wie die Frage, wie und wodurch die Schweiz und ihr Bankensystem so lange von diesen Geschäftsverbindungen profitiert haben