Elvine Gräfin de La Tour

1841 geboren in Gärz als Tochter einer der reichsten Handelsfamilien der Donaumonarchie, prägte Elvine Gräfin de La Tour die tiefe Überzeugung, dass sich christlicher Glaube durch Hilfe am Notleidenden bewähren müsse. Sie gilt als evangelische Sozialpionierin. Gegen familiäre Widerstände heiratete sie später einen armen katholischen Grafen in Kärnten und setzte dort ihren Kampf gegen die Armut fort. Ihr Engagement hinterliess Spuren: Noch heute trägt die bekannte «Stiftung de La Tour» ihren Namen