Feature. Quoten, Zahlen, Traumata
Im Jahr 2015 beschloss die baden-württembergische Landesregierung 1’000 schwer traumatisierte jesidische Geflüchtete aus dem Nordirak aufzunehmen, die von der Terrormiliz IS verschleppt und misshandelt wurden. In der Region selbst konnte ihnen kaum jemand helfen, weil es zu wenige ausgebildete Psychotherapeuten gibt. Deshalb kamen sie nach Deutschland. Das Feature begleitet einige Jesidinnen und Jesiden auf ihrer Reise nach Deutschland und beobachtet sie beim Versuch eines Neuanfangs
