Perspektiven. Kirche im Postkommunismus
In der Slowakei zur Sowjetzeit konnte die römisch-katholische Kirche nur im Untergrund überleben. Die Kirche suchte bewusst unauffällige Familienväter aus, um sie zu Priestern zu weihen. Auch Frauen wurden geweiht. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus gab es dann Probleme mit der Anerkennung dieser Weihen in Rom. Margita Markova, Tochter eines Untergrundpriesters, hat an Studien über die Situation ihrer Kirche mitgewirkt. In der Sendung berichtet sie von der Kirche im Postkommunismus
