Spuren eines Atomunfalls im Ural

Im Südural befindet sich eine der am stärksten radioaktiv belasteten Regionen der Welt. Am 29. September 1957 geschah hier eine der schlimmsten nuklearen Katastrophen der Menschheit. Die Bewohner der betroffenen Gebiete wurden nicht informiert und lebten weiter in den verstrahlten Gegenden. 30 Jahre lang wurde der Vorfall geheim gehalten. Der Dokumentarfilm (D 2014) erzählt die Geschichte der Menschen, die entlang des verseuchten Flusses Tetscha wie in einer vergessenen Welt leben