Wahrer Anfang

Ein Mann, Anfang 70, erinnert sich. An seine junge Geliebte, die er an ihre Wahnvostellungen verlor, an das Trauma dieser verbotenen und unmöglichen Liebe, seine Schuldgefühle und den Versuch, über Sprache, Literatur und Theater einen Ausweg zu finden. An seinen Vater, den Bruch mit den Eltern, die Entscheidung für das Theater. Dazwischen werden Szenen seines Alltags mit Frau und Kindern gezeigt. Der Dokumentarfilm (D 2012) ist eine behutsame Annäherung an die Innenwelt eines Mannes durch ineinander verschlungene und sich gegenseitig spiegelnde Splitter und Momentaufnahmen