Reflexe. Wenn es zu Ende geht – «Amour» von Michael Haneke
Michael Haneke schaut nicht weg. Und sein Publikum darf das auch nicht. Aber mit «Amour» bewegt sich der österreichische Filmemacher weg von der Unerbittlichkeit der Menschheit zur Unerbittlichkeit des Schicksals. Michael Sennhauser unterhält sich mit Charles Martig, dem Leiter des katholischen Mediendienstes der Schweiz, über den Film und dessen Darstellung von Alter und Tod
