Tandem. 1933 geboren
Als Kind hatte Magdalena Eglin einen Sehrest von etwa 3 Prozent und damit konnte sie eine Menge alleine unternehmen. Witzig und unsentimental erzählt sie von einem Leben als Aussenseiterin, von ihren Streifzügen durch die Stadt, von ihrer Orientierung durch Farben und Gerüche, von ihrer Freundin, der Klofrau am Münsterplatz und natürlich vom Krieg und der Zeit danach. Es ist die Geschichte einer lebenslustigen nahezu blinden Frau, die gleichzeitig viel über die Welt der Sehenden verrät
