Gott und die Welt. Ich bin doch kein Mörder
Willy, 21 Jahre, verursacht einen Autounfall, bei dem sein Freund auf dem Beifahrersitz stirbt. Das Gericht befindet: schuldig der fahrlässigen Tötung. Seitdem empfindet er sein Leben als zerstört. Nach mehreren Therapien lernt Willy jetzt ganz langsam, mit der Schuld zu leben. Aber immer wieder taucht die Frage auf, was er sich eigentlich erlauben darf: einen Job, Fussball, Freunde, vielleicht sogar so etwas wie Glück?
