Zuletzt befreit mich doch der Tod
„Wenn mir unfreiwillig oder freiwillig etwas zustossen sollte, möchte ich, Gwendolin, genannt Kay, dass etwas mit den Sachen passiert, die ich erzählt und aufgeschrieben habe.“ Am 20. September 2001 nimmt sich Kay-Gwendolin das Leben. Die filmische Nachforschung berührt eine existenzielle Frage des Dokumentarischen – sie fragt: Was ist wirklich geschehen?
