Perspektiven. Die Heiligen Nächte der Weltreligionen
In den grossen Religionen der Welt gibt es vier „Heilige Nächte“: die Erleuchtung des Buddha, der Beginn des Exodus Israels aus Ägypten, die Geburt Jesu und die Offenbarung des Koran. Diese Heiligen Nächte stehen am Ursprung der jeweiligen Religion. Sie symbolisieren die Verbindung von Himmel und Erde; Gott und Welt berühren sich auf wundersame Weise und eine neue Zeit bricht an. Ein Gespräch mit dem Tübinger Theologen Karl-Josef Kuschel über die Heiligen Nächte und ihre Aktualität für uns heute
