„epd Film“ – 25 Jahre evangelische Filmpublizistik
(medientipp) Das Kino-Magazin „epd Film“ feierte im Rahmen der Berlinale sein 25-jähriges Jubiläum mit einer goldenen Februarnummer. Im Editorial legt die Redaktion ihr Anliegen dar, „auch kleine, anspruchsvolle und besonders engagierte Filme in den Blick zu rücken. Oder umgekehrt: die schiefen Bilder der Wirklichkeit zu kritisieren, die der Film als Massenmedium auch hervorbringt.“ Die Filmzeitschrift „epd Film“ des Evangelischen Pressedienstes war 1984 aus der Fusion der Titel „epd Kirche und Film“ und „Filmbeobachter“ entstanden. Die Monatszeitschrift wird vom Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik in Frankfurt am Main verlegt und gilt mit einer verbreiteten Auflage von 10´000 Exemplaren als auflagenstärkste unabhängige Filmzeitschrift in Deutschland.
Die aktuelle März-Ausgabe thematisiert die Filme des türkischen Regisseurs Nuri Bilge Ceylan, hat sich mit einer Cutterin getroffen, die den besten Beruf der Welt hat, und bietet neben unzähligen Kritiken ein Interview mit Danny Boyle, dem mehrfachen Oscarpreisträger des Films „Slumdog Millionär“.
„epd Film“ erscheint monatlich in der letzten Woche des Vormonats und kann im Jahresabonnement bestellt werden.
| Starke Stücke – Texte und Themen aus 25 Jahren sind nachzulesen unter: http://www.epd-film.de/33192_61153.php |
