Gott und die Welt. Blutgeld
Er nennt es eine „Ohrfeige für die Mafia“, in Wirklichkeit ist es aber weit mehr als das. Der italienische Pater Don Luigi Ciotti hat mit seinen Freunden vor rund zehn Jahren ein Gesetz durchgesetzt, das die Mafia dort trifft, wo es für sie am schmerzhaftesten ist. Ihre häufig mit blutigem Geld gekauften Ländereien, ihre Immobilien und ihr sonstiger Besitz können seitdem vom Staat beschlagnahmt und an gemeinnützige Organisationen übergeben werden
