Passage2. „Seid realistisch – fordert das Unmögliche!“

„Hoch die internationale Solidarität“ – eine Parole, die seit den 68er-Jahren immer wieder skandiert wurde. Die Kriegsdienstgegner bekamen Aufschwung, die Forderung nach fairem Handel und politisch korrekten Produkten wurde immer lauter. Kathrin Ueltschi geht der Frage nach, was die Solidaritätsbewegungen in den letzten vierzig Jahren verändern konnten und wo sie heute stehen?