Perspektiven. „Kurz bevor der Vorgang aufgeht“ – Moderne Schriftsteller über die Auferstehung
Innerhalb der Theologie und der Kirchen tut man sich heute schwer, Worte für etwas zu finden, was stärker sein kann als der Tod. Viele Schriftsteller der Gegenwart nähern sich der Hoffnung auf Auferstehung dagegen unverkrampft, bildhaft, poetisch, mit Witz, Hoffnungsdurst und Himmelssehnsucht. Die persönlichen Schilderungen der beiden Autoren Gabriele Wohmann und Arnold Stadler machen deutlich: Die Hoffnung auf Auferstehung muss nicht sprachlos bleiben
