Sternstunde Religion. Josef Imbach – Gotteslob und Kirchentadel
Sein Buch über die biblischen „Wunder“ enthalte Ketzereien, hat die Glaubenskongregation in Rom kritisiert und dem angesehenen Theologen Josef Imbach prompt die Lehrerlaubnis entzogen. Seither lebt der Innerschweizer Franziskaner in der Nähe von Basel. Er schreibt, hält Vorträge und widmet sich der Seelsorge. Die Strafe Roms hat ihn nicht verbittert. Humor, Optimismus und die Freude an den guten Dingen des Lebens haben ihn davor bewahrt. Sein Anliegen ist eine reformfreudigere, tolerantere Kirche, wie sie sich auch viele Gläubige wünschen
