Medienrealitäten der Terroranschläge in den USA

(medientipp) Am 11. September und in den Tagen danach haben die Medien in Nachrich-ten, Reportagen und Talk-Sendungen ausgiebig über die Terroranschläge in den USA be-richtet. Nebst Betroffenheit hat diese Schwemme an Bildern, Erlebnisberichten und Spe-kulationen auch Skepsis hervorgerufen. Im Medienheft ist daher eine Textsammlung er-schienen, die einige Aspekte dieser Medienrealitäten aufgreift. Franz Everschor, der wäh-rend den Ereignissen in Amerika weilte, beschreibt den Einbruch der Kino-Fiktion in die Realität. Ulrich Kriest dokumentiert assoziativ Meldungen und Gedanken während 96 Fernseh-Stunden. Judith Arnold thematisiert die unterschiedlichen Medienrealitäten in der westlichen Welt und in Afghanistan. Und Charles Martig stellt die Frage, ob die jüngs-ten Ereignisse einen Einfluss haben werden auf die Sehgewohnheiten im Film und auf die Filmindustrie.

Die Texte können einzeln oder als Textsammlung geladen werden: http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/k16_TerrorMedien.html