Medienheft: Tödliche Storys und „Outfoxed“
Das Medienheft hat auf seiner Website zwei neue Artikel aufgeschaltet:
Das Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens DRS ist wegen eines Berichts über die Amoktat eines Zürcher Bankers in die Kritik geraten. Bedenklich ist jedoch nicht in erster Linie die als Versehen entschuldbare einzelne Fehlleistung. Gravierender ist die Tendenz des Magazins zur grösstmöglichen Emotionalisierung – meint Urs Meier, Geschäftsführer der Reformierten Medien, in seinem Artikel.
Am Wochenende vom 18. Juli feierte der Film „Outfoxed“ in New York Premiere. Die Dokumentation über den konservativen Nachrichtensender „Fox News“ geht mit dessen regierungsfreundlichen Berichterstattung hart ins Gericht. Kritiker des Films sehen darin allerdings keine tendenziöse Meinungsmache, sondern einen Beitrag zur Ausgewogenheit in einer linken Medienlandschaft.
Tödliche Storys – „10 vor 10“ in den Fallstricken des Boulevards
http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/k22_MeierUrs.html
„Outfoxed“ – Greenwalds Film kritisiert „Fox News“
http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/k22_SchoenGerti_2.html
