Kontext. 500 Jahre Bullinger – welche Reformen brauchen die Reformierten heute?

Der Reformator Heinrich Bullinger, geboren am 18. Juli 1504, hat den Schweizer Protestantismus stark geprägt. Seine Meinung über das Verhältnis zwischen Kirche und Politik, über die damalige Zensur der Pfarrer und die Einheit der kirchlichen Lehre sowie sein persönliches Bekenntnis zeichnen den Theologen aus. Was kann die evangelisch- reformierte Landeskirche in der Schweiz heute von Heinrich Bullinger lernen? Welche Reformen sind nötig, damit sie eine neue Reformation erlebt? Darüber diskutieren Christoph Sigrist, Pfarrer am Grossmünster und Eva-Maria Faber, Professorin an der Theologischen Hochschule Chur