Passage2. „Die schwarze Karotte“ – Südafrikanische Literatur nach der Apartheid

Der Übergang war friedlich, es ist Alltag geworden in Südafrika, die Schriftsteller haben ihre Rolle als literarisches Gewissen zu Ende gespielt. Schwarzes und Weisses vermischt sich zwar nicht, aber man ist zunehmend gerecht zueinander. Schwarze Schriftsteller fühlen sich neuerdings vom neuen schwarzen Establishment gestört und finden da auch die neuen Themen, die die gleichen sind wie anderswo: Korruption und Vetternwirtschaft