Tagebücher aus Medellin

Der Dokumentarfilm (F 1998) benützt ein von Jugendlichen aus einer Schulklasse im kolumbianischen Medellin verfasstes Tagebuch, um unbemerkt ins Leben der schwierigsten Quartiere einzudringen. Diese Vorgehensweise ermöglicht sensibel, grosszügig und von einer menschlichen Warte aus, die Alltagsprobleme der Jugendlichen zu erfassen